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Das Jahr hat mal wieder ein Ende mit Schrecken gefunden.

Beitragvon Lord_Pyro » 01.01.2007 - 16:14:19

Necro hat mal eine kleine zusammenfassung erstellt, was es zum letzten jahr und der zukunft zu sagen gibt:


So Mädels, nun ist es wiedereinmal so weit, ein neues Jahr beginnt und ihr seid jetzt in der glücklichen Situation, mir zu danken. Danken dafür ein Jahr lang so eine extrem wichtige Person des Clans zu sein Embarassed Ein Jahr in welchem Nomak wiederkehrte, wir uns daraufhin ständig gegenseitig in den Arsch traten, bis wir erkannten: zusammen können wir anderen doppelt so "dolle" in den Arsch treten. Ein Jahr in welchem der Iranthread durch ein paar besondere Menschen, sie können z.B. Hunnenkönige sein, oder eine math./physikal. undefinierte Temperatur, oder Namenchamaelions mit besonderem Bezug zur christlichen Religion und Musik, oder salzige Fischköppe - durch ihren engagierten Politeifer ... Deutschlands Nachwuchs aus der fast-letzter-Platz-bei-Pisa-Studie-Ecke hinauskatapultieren. Würden jene genannte Personen Deutschland regieren, würde es uns .. noch viel schlechter gehen und Dt. würde sich zum 4.te Weltland mausern. Es ist auch ein Jahr, in welchem flache Witze gemacht wurden. Besonders häufig anzutreffen in one-smiley-replies, sprich im hochqualitativen Spamboard. 2006 ist aber nicht nur das Jahr der flachen Witze, und nein, auch nicht nur das der Informatiker, nein, 2006 war auch das Jahr in welchem ein großartiger Strategos, ein Genie seiner Zeit, ein Mann mit politischem Weitblick, wie ihn nur wenige Nationen vorweisen können, all seine Gelder berappte und kurzerhand ein Clandorf bauen ließ. Nein, ich rede nicht von Kim Il Sung und auch nicht von seinem bekloppten Sohn Kim Jong Il, sondern von dem Admin der Adminatoren *verneigt sich*. Ohne dieses Dorf gäbe es meine florierende Praxis nicht, ein fähiger Mann, nennen wir ihn Mr. Lauwarm, wäre dann niemals Chefarzt geworden und viele Clanmitglieder würde heute noch an ihren schrecklichen Symptomen leiden. Mit einer Ausnahme, und zwar Panzerfresse, .. oh ich lese gerade, dass seine Akte verschwunden ist. Ich entsinne mich nur noch schwach an seinen Namen, aber Panzerfresse wird wohl stimmen. Ihn zu heilen war schier unmöglich, da musste selbst mein Chefarzt passen. Aber nur nicht die Praxis ist der Verdienst unseres Schöpfers, nene, auch das B&P-Hauptquartier fand nun endlich einen Platz an welchem großartige Architekten ihren Ideen freien Lauf lassen konnten. Doch so löblich die ruhmreichen Taten des 83ers auch waren, man sollte nicht vergessen, dass dieses Regiment von kleinen Neulingen restlos aufgerieben wurde. Aber dies sollte nicht weiter Erwähnung finden, meiner Meinung nach schreiben wir die Geschichte um. Doppelsieg für TAR und 83, und der Rest ist Letzter Embarassed Am AUsgang liegt eine Petition wo genau dies verlangt wird - wer unterschreibt ist ein freier Mann (oder eine freie Kathi), wer es bleiben lässt, steht fortan unter Beobachtung und muss sich einen Teletubbi mit Bubis Gesicht auf die Jacke nähen, dass jeder ihn von Weitem erkennen kann um diese Person dann auch angemessen grüßen zu können. Beispiele hierfür wären "Guten Morgen Herr Genosse.", oder "Ist dieser schöne rote Sonnenaufgang nicht besonders schön rot Ivan?". Diese Unterschriftenaktion ist anonym, aber jeder muss trotzdem nach Namensaufruf mitmachen. Letzten Endes sollte man jedoch nicht vergessen, dass der Mensch eine lächerliche Kreatur ist. Er zelebriert einen Tag, der astronomisch gesehen so wertvoll ist, wie ein Floh der gerade einen Unfall baut. Aber wem geht es schon um die Tradition. Es geht doch eigentlich nur ums Zündeln und Saufen. Nur Baumknutscher wissen noch wirklich mit Hanukka, achquatsch, .. naja, wie auch immer dieses Wort bei den Brüdern heißt, was anzufangen, wenn sie nackt ums Feuer tanzen um böse Geister zu vertreiben. Gut, auch wenn ich weder ein Minister oder Admin oder Moderator dieses Clans bin, hoffe ich, dass meine Neujahrsansprache euch tief berührte und ihr Rotz und Wasser heulen konntet Crying or Very sad Ich denke dabei besonders an meinen arabischen Freund aus der Türkei, welcher besonders nah am Wasser gebaut ist Crying or Very sad Zollt mir Respekt und wählt mich zum Präsidenten Embarassed *verteilt Anstecker mit den Teletubbiaufnähern und Kugelschreiber aus Schokolade*
News ganz lesen: Hier
Link zum Thema: Das Jahr hat mal wieder ein Ende mit Schrecken gefunden.
Kommentare: 7

BF 1918 Version 2.7 ist da!

Beitragvon Abrakadava » 28.01.2007 - 13:20:27

Bild

Auch wenn die News etwas spät kommt sollen all unsere Gäste die freudige Botschaft erfahren:
Battlefield 1918 2.7 wurde am Freitag released.
Selbstverständlich schlug die neue Version ein wie eine Artilleriegranate und innerhalb kürzester zeit waren die Server schon brechend voll.
Unser Dank gilt dem Inside Team, dass es fertig gebracht hat uns mit einer neuen Version unserer Lieblingsmod das leben zu verzuckern.

Download:

Bf1918 - Update 2.6 auf 2.7 - DFL Clan


Bild
Der größte Ansturm seit dem Begrüßungsgeld - Version 2.7

Changelog:

MAPS
Neue Map: Hindenburg Line
Neue Map: Roye
Neue Map: Bold Venture
Neue Map: Monte Piana
Neue Map: Besika Bucht
Neue Map: Priesterwalde
Neue Map: Battle of The Nete

WAFFEN
Neu: 3er Werfer16
Neu: 5er Werfer16
Neu: 3er Stokes
Neu: 5er Stokes
Neu: 3er Feldkanone96
Neu: 5er Feldkanone96
Neu: 3er Canon 75mm
Neu: 5er Canon 75mm
Neu: 3er Flying Pig
Neu: Dicke Bertha

Feldkanonen: lassen sich nun sauber drehen
Flammenwerfer: ruckelt weniger, schadet Tanks

Gaza Town
Flugboot und Enfield-Kits eingebaut, Wasser verschönert
Cambrai
Nun weniger Tanks, 3er Mörser und 5er Feldkanone eingebaut; Camp- Tool hinzugefügt
Langemarck
Camp- Tool hinzugefügt, Bunker seitengesperrt
Vitry Classic
Camp- Tool hinzugefügt, Basis- Spawns geschützt
Argonnerwald
Camp- Tool hinzugefügt
Aube De Soiree
Camp- Tool und Feldkanone in französischer Basis hinzugefügt
Carriere
Flackerproblem im Fort gelöst, Camp- Tool hinzugefügt
Dawnville
Camp- Tool hinzugefügt
Deulemont
Camp- Tool hinzugefügt
Lutee De Honneur
Flugzeuge entfernt, je eine 5er statt 2x 3er Ari, Camp- Tool hinzugefügt
Mont Kemmel
Camp- Tool hinzugefügt
Sere De Riviers
Camp- Tool hinzugefügt, Ehrhardt seitengesperrt
Somme Gasattack
Camp- Tool hinzugefügt, Sichtweite erhöht, Gasmasken entfernt, 3er Mörser und 3er Ari für Franzosen hinzugefügt
Battle Of The Vosges
Camp- Tool hinzugefügt
Battle Of Mons
Camp- Tool und Enfield- Kits hinzugefügt, Ehrhardt seitengesperrt
Bocage
Wolken eingebaut, Brückenfahnen ausgebaut und mit FT17 versehen
Desert Winds
Wolken eingebaut, nur noch 2 Fahnen
Suez Canal
Britisches Flugfeld zur Festung ausgebaut, Camp- Tool hinzugefügt, Push- Mode eingebaut, mehr Panzer und Flugzeuge, 3er Feldkanone in türkische Basis
Villers- Brettoneux
Nur noch 2 Fahnen, mehr Panzer für beide Seiten, Vegetationsproblem gelöst
Ypern
Stellungen besser ausgebaut, Panzer entfernt, Vegetationsproblem gelöst, 3er Ari in deutscher Basis
Tobruk
Camp- Tool und mehr Panzer für beide Seiten hinzugefügt, Deutsche haben nun eine 3er Ari und Dicke Bertha, Franzosen mit einer 5er Ari in der Basis, Bomber- Kits und 3er Mörser hinzugefügt
News ganz lesen: Hier
Link zum Thema: BF 1918 Version 2.7 ist da!
Kommentare: 14

Post von Hans Dromedar #1

Beitragvon Hans Dromedar » 31.01.2007 - 19:51:29

Wie wir es in den News vom 1. August 2006 versprochen hatten, veröffentlichen wir Berichte von Hans.
Hier kommt sein erster Brief, der aus gegebenen Anlass (siehe Spamforum - Abartiges & Kurioses) von den großen Februarunruhen 1996 in Uganda.

Hier kommt es!

Hans: Ich erinnere mich noch recht gut an diese turbulente Zeit.
Alles fing am 3. Februar 1996 damit an, dass ich mit Mr. Stein in Uganda nach einer geeigneten Oase suchte um den Wanderstaub von meinem Körper zu waschen.
Wir erreichten ein Dorf namens Huuuhnntaa'raa. Dieses Dorf war weitgeschätzt für seine Geflügelfarmen und uns lief schon das Wasser im Mund zusammen in stiller Vorfreude auf ein gutes Essen. So schickten wir uns also an, einen Farmer zu fragen, ob er uns nicht zum Essen einladen möge. Der Farmer war darauf aber garnicht gut zu Sprechen gewesen und
fing an zu toben. Er bezichtigte uns Spione des Dorfes Muuhuuhuk'houuu zu sein.
Und schon kamen auch seine 12 Kinder herbei und umringten uns. Seine Frau holte den Dorfvorsteher, dem wir dann endlich erklären konnten, dass wir nur Reisende waren.

Der Dorfvorsteher war natürlich um den guten Ruf seines Dorfes bemüht und versicherte uns, dass dies nicht er übliche Empfang für Fremde sei.
Er lud uns zum Essen ein, was wir dankbar annahmen, wir hatten seit Wochen nurnoch tröges Schimpansenfleisch gegessen.

Als wir uns dann das köstliche zarte weiße Fleisch einer saftigen Henne auf der Zunge zergehen ließen, erklärte man uns, was der Grund der Aggressionen war.

Es ist ein wenig kompliziert das in der deutschen Sprache auszudrücken, doch sollte man sich alles als ein großes Dreieck vorstellen.

Die Dörfer Huuuhnntaa'raa, Waaaizooeehhnnn und Muuhuuhuk'houuu lebten schon seit vielen Jahrhunderten in einer alten Handelstradition. So schicken die Waaaizooeehhnnner
ihr Getreide nach Huuuhnntaa'raa, wo damit die Hühner gefüttert werden. Die Hühner kommen nach Muuhuuhuk'houuu, wo aus ihrem Knochenmark ein spezieller Sud gefertigt wird, der die Rinder von Muuhuuhuk'houuu besonders fruchtbar macht. Die überzählligen Rinder werden dann nach Waaaizooeehhnnn geschickt.

So musste keines der Dörfer jemals Hunger leiden, obwohl z.b. Huuuhnntaa'raa in einem dichten Wald liegt und es somit niemals selbst Getreide anbauen könnte.

Doch irgendwann kam die westliche Zivilisation inform eines Franzosen in dieses Gefüge. Er redete ihnen ein, dass ihr "Poullet" "tres bien" sei und sie vielzuwenig Getreide dafür verlangten. So kam es, dass sie mehr Getreide verlangten.
Doch die Waaaizooeehhnnner sahen keinen Grund mehr zu geben, so stellten sie ihre Lieferungen ein.
Das schädigte natürlich auch die wirtschaftliche Stärke von Muuhuuhuk'houuu, die daraufhin ihre Rinderexporte einstellten.
Die Bürger jedoch brauchten ihre Nahrung und so begannen sie immerwieder mit Raubzügen gegen die anderen Dörfer.
Andere versuchten mit Spionen feindliche Farmen zu kontaminieren und den Ertrag auf undurchsichtigen Wegen in ihre eigene Farm kommen zu lassen.

Es lag alles an uns, den Fremdenhass zu beenden und das Handelsnetz wiederherzustellen.
Erstmal musste jedoch die Wurzel beseitigt werden.

Wir planten eine geniale Falle, auf die ein Franzose reinfallen musste. Mit einem Farnblatt und etwas Lehm formten wir etwas, dass so aussah wie ein Baguette.
Dieses Baguette hingen wir an einen Baum. Als der Franzose auf seiner täglichen "Route d'inspection du poullett's" an dem Baguette vorbei kam, konnte er nicht wiederstehen und griff danach. In diesem Moment der unachtsamkeit verpasste ihm Hans eins mit seinen Hinterläufen. Der Franzos landete mit dem gesicht am Boden, wo Mr. Stein schon wartete.

Da Mr. Stein ein sehr höflicher Stein ist, gewährte er dem Franzosen die Gnade, verschwinden zu können. Doch dieser wollte es nicht einsehen und erklärte, dass er "Jaques de les Dents" plane ganz Uganda in einen Bürgerkrieg zu verwickeln um dann selbst die Macht an sich zu reißen.
So musste Mr. Stein eine drastische Maßnahme ergreifen.

Er klärte unseren Freund Jaques, dass man als Franzose nicht dazu bestimmt ist in irgendeiner Form Macht aufzubauen und Länder außerhalb der französischen Grenzen zu kontollieren. Sie hätten ja schon innehralb ihres Landes genug Probleme.
Nach einer kleinen Geschichtsstunde war Jaques überzeugt, dass Franzosen weder in Amerika, noch in Asien und auchnicht in Afrika Kolonnieen haben durften.

So verließ er das Land und kehrte Heim nach Reims, wo er noch heute Buße tut. (Er muss die Kerzen in der Kathedrale zählen und ihre Dochte während des laufenden Betriebes immer in optimaler Form und Länge halten).

Die Bewohner der Dörfer wurden nun darin unterrichtet, wie schlecht Fortschritt für sie sei und dass sie lieber jahrhunderte alte Traditionen wahren sollten, statt alles über den Haufen zu werfen nur um es einem Franzosen recht zu machen, der ihnen schmeichelte.

So hatten wir 2 erstens dafür gesorgt, dass wieder Ordnung herrschte und auch zweitens das Bilden eine [...]
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